Die ersten Formen der Teeschale, auch Chawan oder Matchawan genannt, stammen aus dem alten China und wurden mit Beginn des 13. Jahrhundert nach Japan importiert. Im Laufe der Zeit hat sich eine japaneigene, hoch bedeutende und sehr vielschichtige Handwerkskunst rund um die Chawan entwickelt. Bis heute wird die Chawan in der japanischen Teezeremonie verwendet um Koicha zu servieren: einen dickflüssigen, dunkelfarbigen Tee aus feinstem Matcha, sowie Usucha: eine verdünnte, schaumigere Version und die bis heute gebräuchlichste Form der Matcha Zubereitung.
Um einen leichten, schaumigen Matcha zuzubereiten, mithilfe eines Chashaku-Bambuslöffels zwei gehäufte Portionen (ca. 2 g) Matcha-Pulver in eine Teeschale geben. Für ein besonders feines Ergebnis empfielt es sich, das Pulver zuvor durch ein feines Sieb zu sieben. Anschließend etwa 80 ml heisses Wasser (60 °C bis 80 °C) behutsam in die Schale giessen – dabei das Wasser nicht direkt auf das Pulver geben, um Klümpchenbildung zu vermeiden.
Anwendung:
Um einen leichten, schaumigen Matcha zuzubereiten, mithilfe eines Chashaku-Bambuslöffels zwei gehäufte Portionen (ca. 2 g) Matcha-Pulver in eine Teeschale geben. Für ein besonders feines Ergebnis empfiehlt es sich, das Pulver zuvor durch ein feines Sieb zu sieben. Anschliessend etwa 80 ml heisses Wasser (60 °C bis 80 °C) behutsam in die Schale giessen – dabei das Wasser nicht direkt auf das Pulver geben, um Klümpchenbildung zu vermeiden.
Nun den Chasen-Matcha-Besen senkrecht (etwa im 90°-Winkel) in die Schale geben und dann den Besen zügig, aber sanft in einer engen Zickzack-Bewegung hin und her bewegen. Dabei möglichst den Kontakt mit Boden und Schalenrand sowie Kreisbewegungen vermeiden, um den typischen Matcha-Schaum zu erzeugen. Je schneller das Schlagen erfolgt, desto feiner und luftiger wird der Schaum. Übung macht den Meister.
Pflege und Reinigung:
Von Hand mit warmem Wasser und einem weichen Tuch oder Schwamm reinigen. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.






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